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Die Soziale Marktwirtschaft ist das Fundament für ein zukunftsfähiges Europa (Teil 3)

Euro

Dr. Christian Bäumler: Bei der Einführung des Euro ist es nicht gelungen, die gemeinsame Währung in eine gemeinsame Finanz- und Wirtschaftspolitik einzubetten. Den Finanzmärkten hat die Europäische Union durch ständige Deregulierungen den Euro in die Hand gegeben.

In Europa muss das Primat der Politik wiederhergestellt werden. Kein Land in Europa darf den Finanzmärkten ausgeliefert werden. Die Finanzmärkte müssen gebändigt und eine europäische Wirtschafts-und Sozialregierung aufgebaut werden.

Die Politik der Europäischen Union darf sich nicht an den Märkten, sondern muss sich an Werten orientieren. Die Würde des Menschen, das Prinzip der Solidarität und die Subsidiarität sind die Bausteine für eine politische Union. Europa wird nur als Wertegemeinschaft die Krise bewältigen können.

Die Soziale Marktwirtschaft ist das Fundament für ein zukunftsfähiges Europa.

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Die Soziale Marktwirtschaft ist das Fundament für ein zukunftsfähiges Europa (Teil 2)

Euro

Dr. Christian Bäumler: Bei der Einführung des Euro ist es nicht gelungen, die gemeinsame Währung in eine gemeinsame Finanz- und Wirtschaftspolitik einzubetten. Den Finanzmärkten hat die Europäische Union durch ständige Deregulierungen den Euro in die Hand gegeben.

In Europa muss das Primat der Politik wiederhergestellt werden. Kein Land in Europa darf den Finanzmärkten ausgeliefert werden. Die Finanzmärkte müssen gebändigt und eine europäische Wirtschafts-und Sozialregierung aufgebaut werden.

Die Politik der Europäischen Union darf sich nicht an den Märkten, sondern muss sich an Werten orientieren. Die Würde des Menschen, das Prinzip der Solidarität und die Subsidiarität sind die Bausteine für eine politische Union. Europa wird nur als Wertegemeinschaft die Krise bewältigen können.

Die Soziale Marktwirtschaft ist das Fundament für ein zukunftsfähiges Europa.

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Die Soziale Marktwirtschaft ist das Fundament für ein zukunftsfähiges Europa (Teil 1)

Euro

Dr. Christian Bäumler: Bei der Einführung des Euro ist es nicht gelungen, die gemeinsame Währung in eine gemeinsame Finanz- und Wirtschaftspolitik einzubetten. Den Finanzmärkten hat die Europäische Union durch ständige Deregulierungen den Euro in die Hand gegeben.

In Europa muss das Primat der Politik wiederhergestellt werden. Kein Land in Europa darf den Finanzmärkten ausgeliefert werden. Die Finanzmärkte müssen gebändigt und eine europäische Wirtschafts-und Sozialregierung aufgebaut werden.

Die Politik der Europäischen Union darf sich nicht an den Märkten, sondern muss sich an Werten orientieren. Die Würde des Menschen, das Prinzip der Solidarität und die Subsidiarität sind die Bausteine für eine politische Union. Europa wird nur als Wertegemeinschaft die Krise bewältigen können.

Die Soziale Marktwirtschaft ist das Fundament für ein zukunftsfähiges Europa.

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NEUE CHANCEN: Integration voranbringen - Erwartungen an ein Integrationsgesetz

  integration

im Juni 2011 jährte sich zum zehnten Mal die gemeinsam getragene „Integrationsoffensive Nordrhein-Westfalen“. In der gemeinsamen Initiative wurde festgestellt, dass unsere Gesellschaft umfassende Anreize zur Integration bieten, aber auch, dass von Zuwanderinnen und Zuwanderern erwartet werden muss, dass sie die Integrationsangebote in Anspruch nehmen und selber aktiv an ihrer Integration mitwirken.

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Islamischer Religionsunterricht auf den Weg gebracht

 michael

„Ich freue mich, dass wir der Einführung eines islamischen Religionsunterrichts als ordentlichem Lehrfach einen Riesenschritt näher  gekommen sind. Der eingebrachte Gesetzentwurf ist zugleich ein Bekenntnis zum konfessionsgebundenen Unterricht aller Religionen an unseren Schulen – und eine deutliche Absage an dunkelrote Ethikunterricht-Träumereien. Wir schaffen die Grundlage dafür, dass die rund 320.000 muslimischen Schülerinnen und Schüler in Nordrhein-Westfalen endlich ihren Religionsunterricht bekommen – und zwar in deutscher Sprache, unter deutscher Schulaufsicht und mit in Deutschland ausgebildeten Lehrerinnen und Lehrern. Damit holen wir den islamischen Unterricht aus den Hinterhöfen in die Mitte unserer Gesellschaft. Dies ist ein guter Tag für alle muslimischen Kinder, Jugendlichen und Eltern und für die Integration in unserem Land."

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Koreanische Würze mit integrationsförderndem Effekt

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Martin Hyun in Siegburg

 

Lautlos ja-Sprachlos nein, so lautet der Titel des Buches von Martin Hyun, Sohn koreanischer Migranten. Sehr authentisch und mit viel Humor beschreibt Martin Hyun seine eigene und die Situation seiner Landsleute in der hiesigen Gesellschaft. Die Autorenlesung sollte den Gästen ermöglichen, auch andere Kulturkreise kennenzulernen und sie für integrationsspezifische Themen zu sensibilisieren. Im Rahmen dieser Veranstaltung, die herkunftsheterogen ausgerichtet war, entwickelte sich ein impulsreicher Diskurs. 

 

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Elisabeth Winkelmeier-Becker begrüßt Gesetz zur Bekämpfung der Zwangsheirat

LISA 

„Die Deutsche Gesellschaft ist nicht bereit, Zwangsverheiratungen zu tolerieren“, so die Siegburger Abgeordnete. Wer den Versuch dazu unternehme, könne sich nicht auf religiöse oder kulturelle Traditionen berufen, sondern mache sich strafbar. Der Bundestag hatte in der letzten Woche ein entsprechendes Gesetz verabschiedet. Das Gesetz sieht die Schaffung eines eigenständigen Straftatbestandes gegen Zwangsheirat im Strafgesetzbuch vor, der mit bis zu 5 Jahren Haft geahndet werden kann. Ebenfalls vorgesehen ist die Schaffung eines eigenständigen Wiederkehrrechts für ausländische Opfer von Zwangsverheiratung, die von der Rückkehr nach Deutschland abgehalten werden.  Dieses Rückkehrrecht ist von bislang 6 Monaten auf 10 Jahre erhöht worden. Damit verlieren Migrantinnen ohne deutsche Staatsangehörigkeit, die nach einer Zwangsheirat im Ausland festgehalten werden, ihren Aufenthaltstitel nicht wie bislang nach 6 Monaten, sondern künftig erst nach 10-jähriger Abwesenheit aus  Deutschland. „Dies ist eine große Verbesserung für die Opfer von Zwangsheirat und sendet ein deutliches Zeichen gegen archaische Traditionen“, so Winkelmeier-Becker.

 

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Anerkennung ausländischer Abschlüsse

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Elisabeth Winkelmeier-Becker und Andreas Wojcik begrüßen Gesetzesentwurf zur Anerkennung ausländischer Abschlüsse

 

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