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Das Opferfest in Kenia

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Am 06. November ist das Opferfest. Das Opferfest erinnert an den Propheten Abraham, der nach der Überlieferung die Probe bestanden hat und bereit war, seinen Sohn Gott zu opfern.  Die Geschichte wird im Koran in Sure 37,99–113 erzählt. Ihr biblisches Äquivalent  ist die Erzählung von der Opferung Isaaks (Gen 22,1–19).

Es ist für alle Muslime weltweit Pflicht, zur Feier des Festes ein Tier zu opfern, wenn sie es sich denn finanziell leisten können. Das Fleisch des Tieres sollen sie auch unter den Armen und Hungrigen verteilen. Es ist ein guter Brauch, allen Freunden und Verwandten zum Opferfest die besten Wünsche zu versichern und auch ihnen etwas von dem Fleisch zu geben. Manchmal wird auch einfach geopfert, um Allah zu danken, wenn er etwas sehr Gutes vollbracht haben soll.

In diesem Jahr möchten die Gläubigen, Ihr gesammeltes Geld den Armen Flüchtlingen nicht in Ihrer Heimat Kosovo, Albanien oder Makedonien spenden, sondern sie spenden für die somalischen Flüchtlinge in Kenia. Hierfür fährt der 2. Vorsitzender, des Troisdorfer IAKV (islamisch-albanischer Kulturverein) "Ebu Hanife" e.V., Mahir Mustafa nach Kenia, um sich persönlich ein Bild von der Situation der dort lebenden Flüchtlinge zu machen und das Fleisch zum Opferfest an die Bedürftigen zu überreichen.

Die Aktion findet in Rahmen der Arbeit der „Internationalen Hilfsplattform e.V.“ statt.

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